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Lagerbericht – Montag, 29.09.2025
„Wie lange bleiben wir wohl auf dieser Insel? Sind wir genügend ausgerüstet? Was machen wir, wenn wir von einem Sturm überrascht werden?“… – All diese Fragen stellten sich unsere Entdeckerinnen und Entdecker heute einmal mehr. Um darauf vorbereitet zu sein, veranstalteten sie einen Schwerpunkt in Pioniertechnik, den sogenannten „Pionierplausch“. Wer aber meint, man pläuschelte nur, täuscht sich schwer: Mit Enthusiasmus wurden Karten und Krokis gezeichnet, Feuer je nach Gebrauch gemacht, Knöpfe geknüpft und Erste Hilfe geleistet!
Am Nachmittag begegneten den Expeditionsteilnehmerinnen und -teilnehmer eine Gruppe einheimischer Menschen, aber es waren keine „Homo sapiens sapiens“, wie wir; sondern die andere Menschenart „Homo sapiens neanderthalensis“; Neandertaler, von der man meinte, sie sei vor Jahrtausenden ausgestorben! Auf unserer Insel haben sie überlebt!
Die Neandertaler waren sehr sportlich und sogar der Sprache mächtig, die Forscherinnen und Forscher konnten sich gut mit ihnen verständigen.
Zur Feier des Tages erklärten die Neandertaler unseren Expeditionsmitgliedern ihre beliebteste Sportart, die Stafette!
Leider gingen unseren Forschenden die Nahrung aus. Glücklicherweise halfen die Neandertaler weiter: Es gäbe Dinosauriereier, die man als Nahrung verwenden könne.
Gesagt - getan: In einem Kochstratego erkämpften sich die Expeditionsgruppen Nahrungsmittel und Rieseneier und konnten dann draussen bei herrlichstem Wetter eine feine Pasta carbonara à la Diplodocus zubereiten und geniessen.
Am Abend wurden unsere Forscherinnen und Forscher erneut von den Schmedingsbrüdern überrascht: Diese waren empört, dass Dinosauriereier zum Nachtessen verspiesen wurden! Sie forderten zu einem Quizduell à la „Wer wird Millionär“ heraus. Während des Spiels merkten die Forscherinnen und Forscher, dass ihre Kompetenz beim Erforschen fremder Landschaften noch nicht genügen gut ausgeprägt war und grosser Nachholbedarf bestehe! „Dieses Problem wollen wir morgen angehen!“ war die Schlussfolgerung unserer Expeditionsmitglieder.
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